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Imprägnierung

Die Imprägnierung von Wein bezieht sich auf einen Prozess, bei dem einem Wein chemische Substanzen hinzugefügt werden, um Haltbarkeit und Qualität zu verbessern. Eine Imprägnierung wird häufig bei Weinen durchgeführt, die für den Export bestimmt sind oder bei denen es Schwierigkeiten gibt, sie auf natürliche Weise zu stabilisieren.

Eine der häufigsten Methoden der Imprägnierung von Wein ist die Verwendung von Sulfiten. Sulfite sind chemische Verbindungen, die in Wein häufig als Konservierungsmittel und Antioxidans verwendet werden. Sie wirken, indem sie die Oxidation verhindern und somit den Alterungsprozess verlangsamen. 

Eine weitere Methode der Imprägnierung von Wein sind Tannine. Diese sind natürliche Polyphenole, die im Wein vorkommen und ihm einen bitteren Geschmack verleihen. Sie wirken als Konservierungsmittel und verleihen dem Wein seine Struktur und Körper. In hohen Mengen können Tannine aber auch dazu führen, dass der Wein unangenehm trocken wird.

Um Wein zu imprägnieren kommen häufig auch "Schönungsmittel" (engl. Fining Agents) zum Einsatz. Dies sind Substanzen werden dem Wein zugefügt, um Unreinheiten zu entfernen und ihm eine glatte Textur zu verleihen. Häufig zum Einsatzkommende Fining Agents sind Eiweiß, Gelatine und Kasein.

 

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